Über mich · Heidelberg und Süddeutschland

Ich komme als DJ.
Ich gehe als Freund.

Musik begleitet mich, seit ich denken kann. Kennenlernen werdet ihr mich als euren DJ. Spätestens wenn die Tanzfläche voll ist, merkt ihr, dass ich längst einer von euch bin.

Meine Geschichte

Aus der Nummer komm ich nicht mehr raus.

Girls Dad. Gründer. Geschäftsführer. Hybrid Athlete. Eintracht-Fan & Leidenschaftlicher DJ.

Wer mich kennt, der weiß: Ich bin verrückt nach Musik. Meine 480 Spotify-Playlists sagen eigentlich schon alles: alle nach Genres, Subgenres, Vibes, Emotions oder Decades sortiert. Was das angeht, bin ich ein Perfektionist. Falls euch meine musikalische Geschichte interessiert:

Porträt von Phil in schwarzem Sakko und weißem Shirt vor einem Kornfeld im Abendlicht

Aufgewachsen in einer Partyfamilie

Dass ich Musik so liebe, kommt nicht von irgendwoher. Ich komme aus einer echten Partyfamilie. Schon als kleiner Junge wurde ich auf jede Party mitgeschleppt und das waren die 90er. Während die Großen gefeiert haben, saß ich mittendrin oder hab mitgetanzt.

Die Musik auf den Familienpartys

Auf den Partys meiner Eltern und der Familie hab ich dann selbst die Musik übernommen. Von DJ konnte man da noch nicht reden, das war Play drücken am PC oder die nächste CD einlegen :D Aber eins war klar: Ich war süchtig danach, Musik zu sammeln, zu sortieren und Menschen zum Tanzen zu bringen. Und die Fav-Songs meiner Familie - ich kannte sie alle :D. Von Mr. Vain bis Backstreet Boys.

Hip-Hop wird ein Teil meiner Seele

Von 14 bis 20 drehte sich alles ums Tanzen: jeden Tag Training, mit Crews durch ganz Deutschland, von Straßenbattles bis zu Deutschen Meisterschaften und sogar Musicals. Donnerstags war ich in der Nachtschicht, den Rest des Wochenendes im Kinky Palace oder in anderen Hip-Hop-Schuppen. In dieser Zeit habe ich durchs Tanzen verstanden, wie sich Musik zusammensetzt und wie Elemente, die nur im Hintergrund schlummern, genau den Vibe erzeugen, den die meisten gar nicht wahrnehmen.

Von der Tanzfläche ans Pult

Elektronische Musik lief bei mir schon immer nebenher, egal ob Techno, House, Drum & Bass oder Dubstep. Mit 20 habe ich für mich entschieden: Ich lerne, Musik selbst zu produzieren und als DJ aufzulegen. Irgendwann stand ich nicht mehr auf der Tanzfläche, sondern dahinter. Erst als Gast in den Clubs, dann selbst am Pult, in Clubs, Studios und auf Festivals. Und das ausschließlich mit elektronischer Musik.

Die Frage, mit der alles anders wurde

Über meine ehemalige Firma hieß es: „Wir haben eine externe Firmenfeier, kannst du da spielen?“ Ich dachte erst: Wie geht das eigentlich? Ich hatte ja jahrelang nur elektronisch gespielt und plötzlich sollte ich Hip-Hop, 90er, 2000er und Charts spielen. Schon während der Vorbereitung habe ich gemerkt: Dafür bin ich wie gemacht. Ich wusste genau, was die Leute brauchen. Je zufriedener die Gäste waren, desto mehr Anfragen kamen, ganz ohne Marketing. Nur durch gute Arbeit ist das wie ein Schneeball gewachsen, bis ich in der Hochzeitssaison jedes Wochenende ausgebucht war.

Als wär's das Event meines besten Freundes

Heute habe ich über 200 Events gespielt. Je mehr Events ich gespielt hab, desto mehr hab ich verstanden, wie sehr die Event-Szene nach guten DJs sucht. Dabei geht es nicht nur darum, welcher Song wann läuft, sondern um alles drumherum: Wie bringe ich die Gäste zum Tanzen? Wie bringe ich mich mit Entertainment ein? Wie gebe ich den Gästen und dem Brautpaar das Gefühl, dass ich DABEI bin und nicht nur Dienstleister? Und wie bringe ich Songs zusammen, egal ob technischer oder emotionaler Übergang, Genre- oder BPM-Wechsel? Seither ist mein Anspruch einfach: Jedes Event so zu spielen, als wär's das meines besten Freundes. Und genau deswegen fühlt es sich auch so an, als wäre ich ein Teil von euch.

Phil am Pult mit Mikrofon in der Hand, im Gespräch mit der Tanzfläche
Der nächste Schritt

Lass uns diese Geschichte zusammen schreiben.

Schreibt mir gerne eure Vorstellungen und Infos zum Event in der Anfrage und dann melde ich mich schnellstmöglich.

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